Was ist der Sinn des Lebens?

Eine der meist gestellten Fragen von Menschen, die einfach auch mal die Welt aus einer anderen Perspektive sehen.

Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach – es kommt zunächst darauf an in welcher Lebenssituation man sich befindet.

Bin ich Vater oder Mutter? Bin ich Student oder gar Schüler? Weiß ich was ich will, habe ich einen Plan in meinem Leben? Ist das was ich tue, auch das was ich will? Bin ich jemand der gerne reist, neue Kulturen kennenlernt, das Neue und Unbekannte sucht, Grenzen überschreitet um sich selbst zu findet, um sich selbst besser kennenzulernen?

Bin ich vielleicht jemand der Drogen konsumiert oder konsumiert hat, um etwas zu finden, was auf den ersten Blick nicht zu sehen ist? Hatte ich irgendein Erlebnis in meinem Leben, das mich bewogen hat anders zu denken, die Dinge anders zu sehen als ich sie sonst gesehen habe? (Zb Krankheit, der Verlust eines Menschen, Beziehungsbruch oder andere)

Meist sind es nicht so schöne Ereignisse die uns zum Nachdenken, zum Suchen bewegen oder einfach die Hilflosigkeit die uns bewegt neue Wege zu gehen.

Manche suchen und finden die Antworten auf Ihre Fragen im Glauben in den Religionen. Ganz egal ob Kirche, Moscheen oder Tempel vielleicht auch einfach als Atheist und nur zu glauben was man sieht.

Die Antwort auf die Frage des Sinn des Lebens ist und bleibt situationsabhängig. Ein Schüler darf als Sinn des Lebens das Erwachsenwerden sehen. Ein Student die Pfeiler seines Wissens. Ein Vater kann seine Familie als Lebensmittelpunkt begreifen.

Doch die eine Sache die uns alle verbindet, bei dem das Alter keine Rolle spielt, ist das in allen von uns eine besondere Energie sitzt und diese Energie davon träumt uns mit der Kraft die uns erschaffen hat zu verbinden. Wenn das eintritt, erkennen wir die Göttlichkeit in uns. Die Wahrheit über uns kann nur gesehen und erfahren werden wenn wir nach innen gehen. Durch unseren Wunsch steigt die innere Urkraft auf und schenkt uns die Selbstverwirklichung.

Der Sinn unseres Lebens besteht darin diese Selbstverwirklichung zu erfahren und zu etablieren. So das wir jeden Schritt den wir tätigen verbunden sind mit der größten Kraft in diesem Universum.

Ein Gedanke zu “Was ist der Sinn des Lebens?

  1. Keith rao

    Without sacrifice we may become active in a church but remain inactive in its gospel. In other words, we go for the social facade of religion and the piety of religious practices. There is no real walking with people or going the second mile or trying to deal with our social problems that may eventually undo our economic system. It takes sacrifice to serve the needs of other people – the sacrifice of our own pride and prejudice, among other things.
    If a church or religion is seen as just another hierarchical system, its members won’t have a sense of service or inner workship. Instead they will be into outward observances and all the visible accoutrements of religion. But they are neither God-centered nor principle-centered.
    The principles of three of the Seven Habits pertain to how we deal with other people, how we serve them, how we sacrifice for them, how we contribute. Habits 4, 5 and 6 – win-win interdependency, empathy, and synergy – require tremendous sacrifice. I’ve come to believe that they require a broken heart and a contrite spirit – and that, for some, is the ultimate sacrifice. For example, I once observed a marriage where there were frequent arguments. One thought came to me : „These two people must have a broken heart and a contrite spirit toward each other or this union will never last.“ You can’t have a oneness, a unity, without humility. Pride and selfishness will destroy the union between man and god, between man and woman, between man and man, between self and self.
    The great servant leaders have that humility, the hallmark of inner religion. I know a few CEOs who are humble servant leaders – who sacrifice their pride and share their power – and I can say that their influence both inside and outside their companies is multiplied because of it. Sadly, many people want „religion,“ or at least the appearance of it, without any sacrifice. They want more spirituality but would never miss a meal in meaningful fasting or do one act of anonymous service to achieve it.

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