Wie ich zuhause meditieren kann oder 6 goldene Regeln für eine gute Meditation 

Oft werde ich gefragt wie man zu Hause meditieren kann bzw. die Meditation zu Hause durchführt, denn viele wissen nicht wie sie eine Meditation leiten müssen oder worauf sie achten sollen, sagen müssen, bzw. man erinnert sich nicht mehr an die Schritte aus dem Kurs. –> bitte beachtet an der Stelle das wir viele unserer Programme live in Facebook zeigen. Hier könnt ihr auch im Nachhinein zu den Meditationen spulen und diese zuhause üben. 

Die Herausforderung ist bei vielen gleich, denn nach dem offiziellen Meditations-Programm hat man meistens die Motivation auch zuhause zu meditieren, was sicher ein wichtiger und richtiger Schritt ist. Doch schon am nächsten Tag nach dem Programm blockieren viele sich selbst, weil sie nicht mehr wissen, wie man meditiert. 

Hier möchte ich auf ganz einfache aber goldene Regeln hinweisen, die man während einer Meditation immer laut sagen kann. Wichtig ist, dass unsere innere Haltung während einer Meditation auf diesen Regeln beruhen sollte: 

Hebt euch die Kundalini und gebt euch ein Bandhan. Das ist das allerwichtigste jedes Mal zu Beginn und zum Ende jeder Meditation. 

Regel Nr 1

„Ich tue nichts, meine Kundalini tut alles“

Unsere Kundalini-Energie ist unsere innere Ur-Kraft. Sie ist eine mütterliche Kraft und möchte daher das Beste für uns. Geben wir uns dieser hin und geben ihr vor allem genügend Zeit und Raum. Manchmal braucht die Kundalini 30 Minuten oder mehr sich zu zeigen. Geduld kann ein wichtiger Faktor sein für eine schöne Meditation, gerade wenn man alleine zuhause meditiert, sollte man sich viel Zeit geben! 

Regeln Nr 2

Rechte Hand auf die linke Leiste: „Ich habe alles wahres Wissen in mir. Mutter Kundalini oder innere Ur-Kraft bitte schenke mir alles wahre Wissen, sodass ich weiß was gut für mich ist und wichtiges von unwichtigem unterscheiden kann.“

Regel Nr 3

Rechte Hand auf den linken Bauch: „Ich bin mein eigener Meister, ich bin mein eigener Lehrer. Ich lerne aus Erfahrung und wachse mit Meditation.“

Regel Nr 4

Rechte Hand auf das Herz: „ich bin nicht diese Gedanken, ich bin nicht diese Körper. Ich bin das wahre selbst, ich bin der Spirit.“

Regel Nr 5

Rechte Hand quer über die Stirn: „ich vergebe jedermann, ich vergebe mir selbst, ich vergebe meinen Gedanken.“

Regel Nr 6

Rechte Hand auf unseren Scheitel, drücken und drehen gleichzeitig: „Mutter Kundalini, innere Ur-Kraft, bitte schenke mir die Verbindung mit der Kraft die mich erschaffen hat, sodass ich mit meiner Umwelt verbunden bin. Bitte etabliere in mir die Qualitäten die mich zu einem besseren Menschen machen. Lass mich ein liebevoller und fröhlicher Mensch sein. “

Während der Meditation werden wir immer Gedanken haben. Hier ist es nicht wichtig was wir denken. Es ist aber wichtig zu versuchen die Gedanken loszulassen. Nicht zu Ende zu denken. Wenn die Gedanken trotzdem da sind und uns keine Ruhe lassen dann müssen wir einfach Geduld haben. Irgendwann wird der Punkt kommen dass die Gedanken etwas ruhiger werden oder wir eine Pause zwischen zwei Gedanken wahrnehmen. Hier können wir dann immer wieder auf unsere goldenen Regeln zurückkommen.

Das Ausprobieren und „Machen“ steht am Ende über allem! Viel Spaß und ich freu mich wie immer auf euer Feedbacks!

Viele Grüße 

Das Ausnutzen der Kreativität

Kreativitätsphasen sind ein Momentum und ein Geschenk. Woher weiß ich das ich eine Kreativitätsphase habe? Kreativität zeigt sich in verschiedenen Bereichen, die gängigsten sind Kunst, Gedichte, Musik aber auch in so vielen alltäglichen Bereichen wie Kochen, Kommunikation kurz der Art und Weise wie wir unseren Alltag erledigen, kann höchst kreative Züge haben.

Ich persönlich glaube Kreativität steckt in JEDEM. Es liegt nur an uns selbst dieses Potential zu erkennen und dann auch zu nutzen. Doch wo kommt das Potential her? Klar könnte man hier meinen es ist entweder angeboren oder nicht. Aber sie steckt in jedem von uns und jeder hat sie auf seine ganz persönliche Art und Weise. Die Frage ist: Lassen wir es zu diese Kreativität zu leben, wenn sie sich in uns zeigt? Die beste Methode dieses Potential zu erkennen und in sich zu etablieren ist die Meditation. Folgt einfach dem Reiter der Selbstverwirklichung in diesem Blog und ihr werdet die innere Kraft in Euch spüren und mit Ihr die wunderbare Qualität der Kreativität, die Euch neue Wege bietet.

Jetzt wo der Frühling startet, entdecken wir uns auch Selbst wieder neu. Ein neues Lebensjahr beginnt und wir wachen aus unserem Winterschlaf wieder auf. Die Sonne brührt uns in vergessener Art und Weise, das allein löst schon Glückshormone aus und wenn wir uns die blühenden Bäume ansehen, verstehen wir um die Göttlichkeit der Mutter Natur.

Meine Aufforderung an Euch: Nutzt diese Kraft aus, solange sie euch diese Kreativität schenkt. Jeder Künstler ist keine Produktionsmaschine, sondern lebt genau von diesem Momentum, daher nehmt den Pinsel oder Instrument, den Kuli in die Hand und lasst Eurem Potential Eurer Kreativität freien Lauf.

Ich persönlich habe diese Momente, dass ich gerne schreibe und gehe dabei so vor: Sobald mir ein Thema gefällt, über das ich gerne schreiben würde, überlege ich mir eine Überschrift und diese Überschrift schreibe ich mein Notizbuch. Dann wenn der Moment gekommen hast und ich 5 Minuten Zeit habe, schreibe ich meine Gedanken zu dieser Überschrift auf. Und fertig ist mein kleiner Artikel, den ich dann mit Euch teilen möchte.

Was ist der Sinn des Lebens?

Eine der meist gestellten Fragen von Menschen, die einfach auch mal die Welt aus einer anderen Perspektive sehen.

Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach – es kommt zunächst darauf an in welcher Lebenssituation man sich befindet.

Bin ich Vater oder Mutter? Bin ich Student oder gar Schüler? Weiß ich was ich will, habe ich einen Plan in meinem Leben? Ist das was ich tue, auch das was ich will? Bin ich jemand der gerne reist, neue Kulturen kennenlernt, das Neue und Unbekannte sucht, Grenzen überschreitet um sich selbst zu findet, um sich selbst besser kennenzulernen?

Bin ich vielleicht jemand der Drogen konsumiert oder konsumiert hat, um etwas zu finden, was auf den ersten Blick nicht zu sehen ist? Hatte ich irgendein Erlebnis in meinem Leben, das mich bewogen hat anders zu denken, die Dinge anders zu sehen als ich sie sonst gesehen habe? (Zb Krankheit, der Verlust eines Menschen, Beziehungsbruch oder andere)

Meist sind es nicht so schöne Ereignisse die uns zum Nachdenken, zum Suchen bewegen oder einfach die Hilflosigkeit die uns bewegt neue Wege zu gehen.

Manche suchen und finden die Antworten auf Ihre Fragen im Glauben in den Religionen. Ganz egal ob Kirche, Moscheen oder Tempel vielleicht auch einfach als Atheist und nur zu glauben was man sieht.

Die Antwort auf die Frage des Sinn des Lebens ist und bleibt situationsabhängig. Ein Schüler darf als Sinn des Lebens das Erwachsenwerden sehen. Ein Student die Pfeiler seines Wissens. Ein Vater kann seine Familie als Lebensmittelpunkt begreifen.

Doch die eine Sache die uns alle verbindet, bei dem das Alter keine Rolle spielt, ist das in allen von uns eine besondere Energie sitzt und diese Energie davon träumt uns mit der Kraft die uns erschaffen hat zu verbinden. Wenn das eintritt, erkennen wir die Göttlichkeit in uns. Die Wahrheit über uns kann nur gesehen und erfahren werden wenn wir nach innen gehen. Durch unseren Wunsch steigt die innere Urkraft auf und schenkt uns die Selbstverwirklichung.

Der Sinn unseres Lebens besteht darin diese Selbstverwirklichung zu erfahren und zu etablieren. So das wir jeden Schritt den wir tätigen verbunden sind mit der größten Kraft in diesem Universum.

Alleine meditieren vs in der Gruppe

Manchmal werde ich gefragt ob es besser ist alleine zu meditieren oder mit anderen. Manche glauben dass wenn sie alleine meditieren sie sich besser konzentrieren können. Die ersten Erfahrungen zeigen dann das man sich nicht sofort konzentrieren kann wenn man mit anderen zusammen meditiert. Viele von denen die alleine meditieren, sprechen im Nachhinein davon dass sie andere Erfahrungen gemacht haben, wenn sie mit anderen zusammen meditieren. natürlich ist es so das wir alle unterschiedlich sind. Manche haben ihre innere Urkraft entdeckt und können diese wir ein Guru im Himalaya (als Beispiel) vollends alleine genießen und lieben. Hier sind Sie mit sich selbst und mit der Natur im Einklang. Die große Mehrheit der Menschen die meditieren, spüren die große Kraft wenn sie zusammen mit anderen meditieren.

Warum ist das so?

Durch die innere Ur-Kraft in uns bekommen wir einen neuen Sinn in unserem Leben. Und das Unglaubliche ist, wir kennen diese Kraft schon als unsere innere Stimme oder unser „Bauchgefühl“. Diese Kraft steigt in uns auf und wenn wir mit anderen zusammen meditieren verbindet sich diese Kraft mit allen mit denen wir zusammen meditieren. Und daher spüren die Meisten eine unglaubliche große Kraft wenn sie mit anderen zusammen meditieren.

Warum man sich auf einen Guru oder Lehrer konzentrieren sollte

Hallo Zusammen,

Viele kommen zum Meditations Programm und möchten meditieren. Wenn wir dann über die Chakras reden und das subtile System kommen meist erste Fragen auf zum Beispiel welche Funktionen die Chakren Oder die Energiekanäle haben. In unseren Einführungsprogrammen sprechen wir auch über Shri Mataji die Gründerin von Sahaja Yoga. Sie wurde zweimal für Saga Yoga für den Friedensnobelpreis nominiert. Eine großartige Auszeichnung! Sahaja Yoga Auf der ganzen Welt bleibt kostenfrei weil es um das Prinzip geht die Selbstverwirklichung zu bekommen. Nun gibt es viele Lehrer spiritueller Art die eine Gott ähnliche oder erleuchtende Erfahrung Gemacht haben und diese mit ihrer Umwelt teilen möchten. Meist schreiben Sie ein Buch oder bieten gar Hörbücher an oder man kann Kurse kaufen sei es online oder zu Programmen gehen und dort die Kurse kaufen. Sahaja Yoga wird sich hierin immer unterscheiden denn es wird immer kostenfrei sein. Viele Menschen können sich das nicht vorstellen gerade in unserer westlichen Welt. Auch ist in unserer westlichen Welt der Vorsatz weit verbreitet dass man seinen eigenen Weg Finden muss. Das ist auch völlig korrekt. In einer spirituellen Welt d.h. wenn ich mich für spirituelle Themen interessiere, sollte ich einem Lehrer folgen. Bis ich das Gefühl habe ich komme nicht mehr weiter. Es bringt nichts über Seine Lehrer zu diskutieren. Jeder muss wissen was einem gut tut. Wenn ich herausfinde was mir gut tut, dann muss ich dem folgen, und weiteren Platz in meinem Leben geben. Frei nach dem Motto Tu was dir gut tut. Wenn ich verschiedene Lehrer Mixer oder Philosophien, Praktiken Mixe dann komme ich Irgendwann in Teufelsküche. Warum? Ganz einfach: ich weiß einfach nicht weiter weil zu viel mischen einen durcheinander bringt. Von daher mein Rat bleib bei einer Sache, zieh die voll durch und wenn du merkst du kommst nicht weiter kannst du etwas Neues beginnen.

Was ich meiner Nachbarin schon immer sagen wollte und endlich getan habe

Heute war ein besonderer Tag, denn es war SommerSonnenSchein und ich war nach der Arbeit in meinem Garten zusammen mit meinen Jungs. Der Kleine spielte brav im Sandkasten und der Große mit dem Ball. Und nach einem schönen Abschlag lag der Ball dann auf dem Carportdach meines Nachbarn.

Was bedeutet das genau, nicht das ich ein schlechtes Verhältnis habe, nein, aber der korrekten Form halber, muss ich klingeln und höflich fragen, ob ich sein Grundstück betreten darf, meine Leiter anbringen und den Ball holen.

Gesagt getan, ich klingelte und mir öffnete die Frau meines Nachbarn, die mich verwundert ob der Leiter unterm Arm anschaute. Nachdem ich Ihr den Fall schilderte, sagte Sie „Mensch also dafür brauchen Sie wirklich nicht klingeln, in Zukunft können Sie einfach den Ball holen“.. Und dann platzte es aus mir heraus:

„Wissen Sie was ich Ihnen schon immer sagen wollte? Sie haben einen so schonennGarten, vor allem Ihre Tulpen sind so dick, wie ich sie noch nie gesehen habe.“

Daraufhin sagte Sie sichtlich fröhlich ob des Lobes, „ja die Zwiebeln, hab ich aus dem Markt in Amsterdam mitgebracht“

Ich war absolut happy, die Nachbarin auch und mein Großer nachdem ich ihn den Ball geholt hatte auch.

Die Moral meiner Geschichte: einfach mal loben und was nettes sagen, ist ne tolle Sache 😀