Meditation am 07.09.2017

Hallo zusammen,

heute waren wir zu 8 und beendeten damit 3 lange Wochen Urlaubspause.

In der Einführung in die 7 Chakren und Energiekanäle sprachen wir u. A. an, dass auch die Länder dieser Erde mit einzelnen Chakren verbunden sind. Die USA zb mit dem Vishuddi Chakra am Hals oder Deutschland mit dem rechten Herzen. Ein Amerikaner trägt sein Herz eben auf der Zunge und der Deutsche ist ein sehr rechtschaffender Mensch, welches die Qualität dieser Chakren repräsentiert.

Die Meditation ging uns flüssig daher, wir waren alle im Flow und fühlten uns hinterher absolut balanciert im reinen.

Vielleicht kann man unsere Zufriedenheit auf den Bildern sehen…:)

Vielen Dank an alle die gekommen sind!

 

LG

Julien

 

 

Meditation am 16.02.2017

Hallo 🙂

heute trafen wir Lena, Lina, Christoph und ich uns zusammen um gemeinsam zu meditieren. Nach einer kurzen Einführung in die theoretische Welt von Sahaja Yoga begannen wir mit einem Fußbad, welches Christoph uns liebevoll vorbereitete. Schön warmes Wasser in welches wir unsere Füße tauchten, als Reinigung, sowie Vorbereitung auf die Meditation. Christoph führte uns durch die Meditation im Fussbad. Zunächst die Reinigung des linken Energiekanals, dann der rechte um dann die Kundalini Energie auf dem zentralen Energiekanal ganz sanft und liebevoll steigen zu lassen.

Wow, nach dem Fußbad waren wir alle schon total balanciert und zufrieden, sodass wir weiter meditierten und dabei ein sehr schönes Stück indische klassische Musik dabei hörten.

Nach der Meditation die ca. 20 Minuten dauerte spürten wir alle ganz deutlich die Energie in uns und waren alle sehr glücklich und zufrieden. Die netten Gespräche nach der Meditation mit einer schönen Tasse Tee und leckeren Kuchen rundeten einen schönen gemeinsamen Abend ab.

Bis zum nächsten Mal :o)

VLG

Meditation am 01.12.2016

Heute meditierten Heidi, Martin, Christoph und ich zusammen. Heidi und Martin sind neu in unser Programm gekommen. Sie hörten davon über Meetup.

Als wir mit einer kleinen Einführung fertig waren, in der es um das subtile System und die Kundalini Energie ging, leitete Christoph die Meditation. In dieser Meditation balancierten wir zunächst den rechten und linken Energiekanal um dann mittels Affirmationen den 7 Hauptchakren entlang von unten nach oben unsere Aufmerksamkeit wandern zu lassen. 

Nach der Meditation waren wir alle ziemlich glücklich, dass wir zusammen gefunden hatten und gemeinsam meditiert haben.

Danke an alle die gekommen sind.

Allen einen schönen 2ten Advent und einen guten Start in die Woche.

VG

Julien 

Die Kraft der Klänge

Meditation am 17.11.2016

Am Donnerstag waren wir 7 Leute: Andrea, Marius, Carmen, Sabrina, Barbara, Christoph und ich (Franzi), die im Zentrum, Kantatenweg 26, zusammenkamen um „aktiv zu relaxen“ . Die Meditationsmusik war ein guter Einstieg, um zur Ruhe zu kommen und sich zu sammeln. Nach einer kleinen Einführung in unser subtiles Energiesystem und in unsere 3 Energiekanäle begannen wir, mithilfe von Tönen, die drei Kanäle zu balancieren. ( A, U, M, ).

Die Sahaja – Yoga- Musikmeditation mit der Tonleiter sa, re, ga ,ma , pa, da, ni, sa unterstützte sehr intensiv unsere Vertiefung in die innere Wahrnehmung unserer ureigenen Kraft, der Kundalini. Mithilfe dieser Töne und Affirmationen konnten wir spüren, wie die Kundalinienergie in den jeweiligen Energiepunkten/ Chakren und Körperbereichen wirkte. Die Töne unterstützten ein starkes Körpergefühl und die Erfahrung unserer Kraft in unserem Körper. Auch die Affirmationen konnten ein Bewusstsein dafür schaffen, welche Qualitäten in uns selbst liegen. Zum Beispiel Frieden im Nabhi, Freude, Glück und Mitgefühl im Herzen, Zusammengehörigkeitsgefühl im Vishuddi.

Wir genossen anschließend im Stillen die Kraft und die Empfindungen, die die Kundalini in uns auslöste.

Als wir zum Abschluss alle gemeinsam noch ins Gespräch kamen, beschrieben einige ihre Wahrnehmungen und ihr inneres Gespür. Barbara beispielsweise empfand die Meditation sehr tief und sie fühlte sich sehr verbunden mit ihrem Selbst. Für Christoph war es eine neue, lebendige Erfahrung, wie die Töne auf ihn wirkten, er empfand es als sehr angenehm. Auch beschrieben andere, dass sie durch das Singen der Töne ihre Gedanken mehr loslassen und sich drauf einlassen konnten.

Anschließend arbeiteten wir aufeinander, was das Loslassen und Fallenlassen noch mehr begünstigte. Bei Carmen konnten dadurch die Kopfschmerzen verschwinden.

Zusammengefasst war es für alle Beteiligten eine wohltuende Erfahrung.

Die Qualität des Vergebens

Meditation am 10.11.2016

Heute meditierten wir mit Christoph, Franzi, Lisa und Michelle. Da Franzi in Dresden schon länger zum Sahaja Yoga Programm geht, durfte sie die Meditation bei uns leiten und brachte auch gleich frischen Wind rein. Ihre wohltuende beruhigende Stimme führte uns durch die Meditation, sodass sich wahre Freude bei allen etablierte. Insbesondere als wir auf unserem Back-Agnya (Hinterkopf) angelangten und wir den Kopf in den Nacken legten, öffnete sich unser Agnya Chakra. Die Qualität dieses Chakras ist Vergebung und wir konnten sehr deutlich während der Meditation spüren, wie sich dieses Chakra hier öffnete. Es war ein befreiendes Gefühl und stärkend zugleich, weil wir alle diese Kraft gespürt haben und dies hat uns ein Gefühl der Freude und Verbundenheit geschenkt. Danach waren wir alle sehr happy und wir konnten deutlich spüren, wie ausgeglichen und friedvoll wir uns fühlten. 

Vielen Dank an alle die gekommen sind! Bis zum nächsten Mal!

Viele Grüße,

Euer Julien 

Ein schöner Weg aus den Kopfschmerzen

Meditation am 27.10.2016

Heute kam ich nach einem sehr anstrengendem Tag von der Arbeit zur Meditation. Ich hatte richtige Kopfschmerzen. Als ich im Programm eintraf, traf ich Christoph dem ich meinen Unmut über meinen Arbeitstag entgegen brachte. Christoph, ein sehr einfühlsamer Mensch, brachte mir gleich viel Verständnis entgegen was mich umgehend beruhigte. Da meine Kopfschmerzen noch blieben, bat ich Christoph die Meditation zu leiten. Wir begannen mit einem schönen warmen Fußbad wo wir gleich mehr Balance in uns empfanden. Auch die klassische Meditation über den linken Energiekanal, welche Christoph leitete (Shri Mataji führte diese immer in ihren public Programs durch) war ganz besonders, da ich meine Kopfschmerzen quasi „wegmeditierte“. Es war wie ein kleiner Segen, den wir ganz deutlich spüren konnten. Wir waren uns einig, dass das Fußbad allein schon 50% Stress, Gedanken, Hitze oder auch Speed in uns genommen hat. Die darauffolgende Meditation hat diesen Zustand dann in uns  stabilisiert.
Was wir weiterhin in unserem Meditationsprogramm üben werden, ist dass jeder mal eine Meditation leiten sollte, wenn er oder sie sich dazu bereit fühlen. Es ist nämlich ein großer Schritt zu der eigenen Meisterschaft und zu der Etablierung der Selbstverwirklichung.
Danke nochmal Christoph für die schöne Erfahrung.

Viele Grüsse,

Julien

Der Weg zu mehr Ruhe

Meditation am 20.10.2016

Es war ein verregneter Tag, und wenn es an einem Herbst-Abend schon um 18 Uhr dunkel ist und es immernoch regnet, hat man eigentlich kaum Hoffnung, dass irgendwer sein Haus verlässt und zu einem Meditationsabend kommt. Schon gar nicht wenn die Meisten Besucher mit dem Fahrrad kommen.
Ich sollte mich irren. Sabrina, Carmen und Christoph waren die Tapferen, die sich ob des schlechten Wetters dennoch zum Meditieren eintrafen.
Diesmal begannen wir mit einem warmen Fußbad, da wir gleich zu Beginn etwas Gelassenheit in unsere Gedanken bringen wollten, sowie uns von dem regnerischen Wetter aufwärmen wollten. Ein Fußbad ist auch seit Beginn Sahaja Yogas in 1970 das bewerteste Mittel um sich für die Meditation vorzubereiten, bzw. von vielen Gedanken die uns noch beschäftigen zu reinigen. Das schöne an der Sache man meditiert schon während des Fußbads. So auch heute. Nach dem absolut wohltuenden Fußbad in dem wir schon unsere innere Energie spüren konnten, führten wir die Meditation mit einer sehr entspannten Flöten Musik fort. Wir konnten ein deutliches Pochen oben auf unserem Scheitel spüren, welches ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass die innere Energie aufsteigt und uns in diesem Chakra (Sahasrara) die Verbindung mit dem Ganzen schenkt. Den Weg zu mehr Ruhe in uns konnten wir alle sehr deutlich spüren.

Vielen Dank an alle, es war ein sehr schöner Abend begleitet von dieser mir noch nachhallenden schönen Meditation.

LG,

Julien

Meditation am 13.10.2016

Heute waren wir zu fünft,  Christoph, Florian, Andrea, Marius und ich meditierten zusammen. Marius war zum ersten Mal da, Christoph und Florian kommen seit ca. 8 Monaten und Andrea kennt das Programm seit seinem Start Ende Oktober 2013.
Für mein Empfinden war es eine gute Mischung der Teilnehmer. Da Marius „neu“ war, hatten wir erst eine kurze Einführung was Sahaja Yoga ist, dann hatten wir eine sehr starke Meditation. Wir konnten alle deutlich die innere Urkraft spüren, dieses Gefühl gab uns allen ein starkes Vertrauen in unser Selbst. Auch wenn der Eine oder Andere auch anmerkte zu wenig zu meditieren, wussten wir, wie wichtig es eigentlich ist, gemeinsam zu meditieren. Dann nämlich potenzieren sich die einzelnen Kundalinis und führen uns ins Sahasrara. Dort ist es einfach am Schönsten! Seid herzlichst gegrüßt, Euer Julien

Willkommen zurück im Kantatenweg 26

Meditation vom 06.10.2016

Heute meditierten wir zum ersten mal wieder seit Ende 2015 im Kantatenweg 26. Eine kleine aber feine Gruppe fand sich zusammen um gemeinsam zu meditieren. Meist ist es so, dass wenn eine Gruppe zusammen kommt, viele Dinge eine Rolle spielen. Manche kommen von der Arbeit, andere vom Studium, jeder hat am Tag seine Vorgeschichte. Dann kommen auch viele Erwartungen zusammen: man hat schon mal meditiert, hat andere Kurse ausprobiert oder man hat wenig Erfahrungen und fragt sich, was heute passiert.

Auch ich hatte mir Gedanken gemacht, heute ist der erste öffentliche Kurs seit langem, wer wird den Weg zu uns finden usw.

Ein Abend bei uns besteht im Groben aus einem theoretischen Teil nach dem Motto: was machen wir hier eigentlich, sowie des Vorstellens der Chakren und Energiekanäle – kurz dem subtilen System, sowie auch der Gründerin von Sahaja Yoga Shri Mataji Nirmala Devi. Der praktische Teil, die gemeinsame Meditation ist der wesentlich tiefere Teil, da man hier direkt in die eigene Erfahrung eintauchen kann.

Die Meditation heute war etwas geprägt von unseren Vorgeschichten, die wir am heutigen Tag erlebt haben. Wir konnten alle die Energie spüren, doch auch viele Gedanken oder andere Geräusche wahrnehmen die uns ablenkten. Weiterhin spürten wir deutlich unseren rechten Energiekanal – der sog. Sonnenenergie-Kanal, sowie unser Ego oder auch Agnya Chakra, welche allesamt aktiv waren. In den nächsten Kursen werden wir definitiv wieder mit einem Fußbad beginnen, damit wir unsere Chakren im Vorfeld etwas balancieren.
Ich freue mich auf die Konstellation kommende Woche.
Bleibt herzlichst gegrüßt,
Julien

Meditation am 07.06.2016

Am Dienstag, den 07.06.2016 haben wir uns nach einer längeren  Babypause wieder getroffen. Christoph hat uns (Hanna, Florian, Sandra und mich) freundlicherweise gehostet, da wir noch keinen festen Raum haben.
Wir haben mit einer kleinen Einführung begonnen, was Sahaja Yoga ist, sowie das subtile System im Menschen mit seinen sieben Hauptchakren: Mooladhara, Swadhistana, Nabhi, Anahata, Vishuddi, Agnya, Sahasrara und die drei Energiekanäle: links, rechts und Mitte.
Daraufhin haben wir eine sehr schöne Meditations-CD gehört und Fußbad gemacht. Wir hatten alle eher kaltes Wasser, was unsere Gedanken sehr beruhigt und unsere Aufmerksamkeit auf die Meditation und Gedankenfreiheit fokussiert hat.
Nach dem Fussbad haben wir tief zusammen meditiert. Wir konnten sehr genau spüren, dass Meditation etwas Kollektives ist, bzw. dass wir in der Meditation gemeinsam in etwas Kollektives z.B. Stille „eintauchen“. In diesem Zustand lösten sich einige Blockaden in uns. Auch einige Ängste lösten sich auf. Wir wurden sicherer und selbstbewusst. Es ist ein wunderschöner Vorgang, weil man nichts dafür tun muss, ausser zwei Voraussetzungen schaffen: 1. Man nimmt sich ein wenig Zeit (um zu meditieren) 2. Man hat in sich den ehrlichen Wunsch seine eigene Urkraft (Kundalini) zu spüren und zu erleben. Da die Kundalini, entgegen vieler falscher Behauptungen, eine mütterliche Urkraft ist, agiert sie wie eine Mutter zu ihrem Kind. Kurz: sie tut alles dafür, dass es ihrem Kind gut geht und das es glücklich ist auf der einen Seite und zeigt ihrem Kind auch, was es noch zu lernen hat auf der Anderen.

Nach der Meditation haben wir noch einen sehr leckeren und wohltuenden Tee getrunken und haben einfach noch etwas gequatscht. Es war sehr entspannt und wir waren happy zusammen. Wir wollen versuchen in unsere Treffen eine gewisse Regelmäßigkeit zu bekommen, ca. alle 10-14 Tage.

Vielen Dank nochmal und bis zum nächsten Mal 🙂